Zwei Monate Lissabon 2024, ein Monat New York 2025, ein Monat Rom 2026.
- Das größte "Abenteuergefühl": 1.New York, 2.Lissabon, 3.Rom
- Das größte "Zuhausegefühl": 1.Lissabon und New York, 2.Rom
- Die schönste Wohnung: 1.New York, 2.Rom, 3.Lissabon
- Die liebsten Plätze: 1.New York/Bryant Park, 2. Lissabon/Miradouro de Santa Catarina, 3.Rom/Piazza della Madonna dei Monti
- Die häufigst besuchten Kulturveranstaltungen: 1.Lissabon, 2.New York, 3.Rom
- Die liebsten Museen: 1.New York, 2.Lissabon, 3.Rom
- Die liebsten Restaurant-Besuche: 1.Rom, 2.Lissabon, 3.New York
- Die liebsten Lebensmittelgeschäfte: 1.New York, 2.Rom, 3.Lissabon
- Die schönsten Stadtstrände: 1.Lissabon/Estoril, 2.New York/Coney Island, 3.Rom/Ostia
- Die täglich durchschnittlich gelaufenen Kilometer: 1.New York: 9,7km, 2.Rom: 7,4km, 3.Lissabon: 6.8 km
- Die "gefühlt" meisten Touristen im Alltag (außer uns): 1.Lissabon, 2.Rom, 3.New York
- Die freundlichsten Menschen: überall gleich und viele
Keine Reise möchte ich missen! Alle waren großartig und sind mit unzähligen schönen Erinnerungen verbunden. 2027 schon am
Planungshorizont...
Das Handgepäck durfte nicht in die Kabine und befindet sich ohne Namensetikett nach der Landung auf dem Flugfeld. Also Koffer öffnen, und wenn man etwas wiedererkennt, darf man es behalten.
Lieblingskellner, Lieblings-Trattoria, Länderspiel. Wir mittendrin… und Italien scheidet aus.
Was andere gleich am Anfang erledigen, machen wir zum Schluss: Petersdom mit Gold, Glanz, Größe. Final.
Geburtstags-Sonntag zwischen Gallerie Nazionale d'Arte, Sonnenbad und Trattoria.
1 Jahr älter im alten Rom. Aber wie ein Drittsemester mit Rotwein draußen auf der Mauer.
Unten zuhalten, dann spritzt es mundgerecht aus dem kleinen Loch im Knick. So machen wir Römer das.
Ein "Arbeiterstadtteil" erbaut im Süden Roms Anfang des 20.Jahrhunderts. Ohne Säulen und Tempel, reich an Atmosphäre in morbider Schönheit.
Kunst, wohin man guckt.
Hausgemachte Pasta. Verfeinert viele Fernsehabende.
Drei Wochen lang sind wir täglich dran vorbeigelaufen. Heute waren wir drin. Kolossal.
Kalt und grau. Wir bleiben drin und gucken fern. Und sehen zu unserer Überraschung unsere Straße. Prominentes Wohnen.
Wer sich einlässt, lernt fürs Leben. "Niemand hat was zu verschenken," sagte mein Vater, der Kaufmann, immer bei verführerischen Angeboten.
In den Gärten der Villa Borghese gibt es einen kleinen malerischen Teich. Mit dem Ruderboot könnte man ihn in 2 Minuten umfahren. Viel schöner ist es, nach drei Ruderschlägen
eine freie Lücke zu finden und 15 Minuten im Türkis zu tümpeln. Kinder unter 1,10 m zahlen die Hälfte.
Iranerinnen und Iraner feiern - in Gedanken an ihre Heimat und dem Krieg zum Trotz
Valerio zaubert die Dire Straits an den leeren Strand. Ich hatte meine Freude. Mark Knopfler hätte sie geteilt.
Woran erkennt man ein Restaurant, das auch Einheimische aufsuchen? An den Fußballtrikots an den Wänden. Da schmeckt's auch mit den Nachbarn.
Frühlingserwachen heute in Ostia. [credits Ursula]
Kilometerlange Gänge voller Glanz. Am Ende die Sixtinische Kapelle mit den „Höhepunkten abendländischer Kunst“. Und der Erschöpfung.
Nach dem Flohmarkt Trastevere. Mann liegt. Frisur sitzt. [credits Ursula]
Tausende auf den Straßen protestieren gegen den Iran- und Libanonkrieg.
Dreharbeiten auf der Piazza di Santa Maria. Großes US-Kino. [Regie Zetna Fuentes]
Beim „Treibenlassen“ durch die Gassen landen wir im Ausverkauf einer kleinen Boutique. Alles sieht aus, als hätte es auf Ursula gewartet.
Nach 12 Stunden Dauerregen trauen wir uns raus. Trockenen Fußes zumindest bis zu unserem „Stammlokal“ um die Ecke..
2 mal waren wir schon hier, aber erst heute haben wir sie erkannt. Die spanische Treppe.
Eröffnung der Strandsaison
Nachtschicht im Nachtleben
Bei Papst Leo XIV vorm Fenster
Monti. Enge Gassen, pulsierendes Leben und Vintage-Läden, in denen wir uns gleich 40 Jahre jünger fühlen.
Auf allen Plätzen Römer, die Espresso trinken.
Muss man einmal im Leben fotografiert haben.
Piazzas, Trattorias, alte Steine - und wir auf einmal mittendrin. Benvenuti a Roma!